German Studies Questionnaire and Placement Exam

The Department of German Studies will review the course selection of all entering students. All students who plan to elect German must complete this questionnaire carefully. Final course placement will be based on the following considerations: the student's specific training in German, the results of the student's online placement exam, and scheduling possibilities.

We ask that you fill out the questionnaire and then take the Placement Exam in **one sitting** and only when you feel you are ready to complete both completely. Viel Glück!

Note: If you have **never** studied German before, you do not have to take a placement exam or complete the questionnaire.
Feel free to register for German 101 or German 103.

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GERMAN STUDIES QUESTIONNAIRE
Students who wish to study German at Mount Holyoke must fill out this Language Questionnaire in addition to taking the placement exam.

Please answer all of the questions below to the best of your ability before moving on to the Placement Exam!

NOTE: If you are planning to spend a year or a semester in Germany or in a German- speaking country, you should normally elect a German course each semester prior to your study abroad experience.

How many years have you studied German?
  elementary school (use 0 if none)
  middle school (use 0 if none)
  high school (use 0 if none)
If yes, how many classes per week?
How many minutes per class?

What textbooks did you use? List as many titles as you can remember!

Did you take AP German in high school? yes no
If you took the German AP exam, what was your score? Score:
Did you take an Achievement Test (SAT) in German?

yes no
If yes, score:

Did you ever take a college-level German course?

yes     no

If yes, course title and school:

Have you ever lived in a German-speaking country?

yes     no

If yes, where did you live and for how long?

Do you speak German at home? yes no
In your study of German have you:
 
yes
no
  learned the grammar rules in German? 
  learned the grammar rules in English? 
  did you study all tenses?
  subjunctive?
  passive voice?
Was speaking in German emphasized?  yes no
Did the teacher speak German? 
always
frequently
infrequently
never
Did you and other students speak German? 
always
frequently
infrequently
never
Did you give oral reports in German in class? 
always
frequently
infrequently
never
While you were learning German did you work with:
 
yes
no
the Internet?
digitized audio or audiotapes?   
videotapes? 
DVDs or films? 
CD-ROMs or computer programs? 

Describe how you used any of the above media for learning German!

What did you read in German?
   
yes
no
  short passages on culture in textbooks? 
  poems?
  plays?
  short stories?
  novels?

Please list the works and authors you have read in German class (as many as you can remember):

Were texts discussed
yes
no
in German?
in English?
How frequently did you write?
daily
weekly
infrequently
never
Did you write in German?
   
yes
no
  exercises?
  short papers?
  long papers?
Did your school have a language resource center or language lab?

yes no

If yes, how many times a week did you use it?

Did you use the Internet for language study
yes
no
in class?
in lab?
Are you interested in studying or having an internship in Germany or in a German-speaking country? yes no uncertain

Note: If you are planning to spend your a year or semester in Germany or in a German-speaking country, you should normally elect a German studies course each semester prior to your learning experience abroad.

Describe a typical class meeting in the German course you are now taking or took:

 
GERMAN STUDIES PLACEMENT EXAM
For the listening comprehension part, you will need Quicktime on your computer.
For a free download, click on the icon:

SECTION I: Part A (Listening Comprehension)

DIRECTIONS: This part consists of a series of spoken questions or statements. For each question or statement, select the most appropriate response from the four responses given.

Click on the loudspeaker icon to listen to the questions. LISTEN ONLY ONCE!
1
Nein, die Post war wieder spät.
Ja, dein Chef hat angerufen.
Ja, das Bild hat mir gut gefallen.
Nein, Papa wird heute spät arbeiten.
2
Warum möchtest du noch mehr?
Hast du immer noch Hunger?
Schmeckt es dir nicht?
Bist du denn nie satt?
3
Ja, der Dollarkurs ist gestiegen.
Ja, morgen soll es schön werden.
Ja, der Ausverkauf beginnt morgen.
Ja, aber es wird teuer.
4
Ja, ich bin auch ganz kaputt.
Ja, ich habe auch kein Geld.
Ja, ich habe auch gut geschlafen.
Ja, ich möchte jetzt auch arbeiten.
5
In Ordnung.

Wohin denn?

Höchstens!
Wer denn?
6
Auf dem Bauernhof.

Auf dem Sportplatz.

Meistens.
Ein paar Mal.
7
Gut, ich bringe das Salz sofort.
Ach so, sie wollten keine Suppe.
Entschuldigung, ich bringe Ihnen eine andere.
Stimmt, wir brauchen wirklich mehr Salz.
8
Zu deinem Freund.
Ich habe das nicht gegessen.
Siehst du den großen Hund nicht?
Ich bin auch ängstlich.
9
Wenn Sie wollen, später!

Wenn ich das nur wüsste!

Wir haben auch kein Auto!
Wenn ich nur gekommen wäre!
DIRECTIONS: The following six items numbered 10-15, all refer to the following situation: Sabine is at the airport, ready to leave on a trip.
Click on the loudspeaker icon to listen to the questions. LISTEN ONLY ONCE!
10
Nehmen Sie die dritte Einfahrt rechts.
Fliegen Sie einfach mit dem Flugzeug.
Nehmen Sie sich lieber mehr Zeit.
Gehen Sie am besten in den Park.
11
Sie können auch die Kreditkarte benutzen.
Der Bahnhof ist unter dem Flugplatz.
Sie können zusammen sitzen.
Die Abflughalle ist oben.
12
Ich bin zum Glück schon da.
Den brauchen wir erst morgen.
Oh je, den kann ich nicht finden.
Na ja, dann kommen Sie zum Kaffee.
13
Ja, die habe ich auf einem Zettel.
Ja, die fliegt auch mit.
Nein, die hat sich leider verspätet.
Nein, die wiegt viel zu viel.
14
Da bin ich wirklich erleichtert.
Meine Schrift ist auch nicht schlecht.
Warum ist das Flugzeug immer verspätet?
Das ist aber wirklich schlimm.
15
Gehen Sie zum Ausgang sieben.

Setzen Sie sich ans Fenster.

Am besten fliegen Sie nach New York.
Sie geht um sieben.

SECTION I: Part B (Listening Comprehension)

DIRECTIONS: This part consists of several brief conversations. For each conversation, there are four possible responses. Select the response that most appropriately continues the conversation.

The following items all refer to the following situation: Frau Turckberg is discussing a problem with her son Edmund.

Click on the loudspeaker icon to listen to the questions. LISTEN ONLY ONCE!
16

Ja, im Auto.

Ja, jetzt sofort.

Ja, langsam.
Ja, am Telefon.
17
Ich glaube, du bist schuld daran.
Ich glaube, du schläfst zu viel.
Ich glaube, du sollst mitgehen.
Ich glaube, du bist krank.
18
Wie heißt sie?
Wie spät ist es?
Wie kann das sein?
Wie lange bleibt sie?
19
Das ist viel zu weit.
Ach, so meinst du das.
Das Telefon ist doch nicht hier.
Das ist wirklich sehr hell.
20
Schau mal den Regen an.
Schau mal den Verkehr an.
Schau mal den Fernseher an.
Schau mal die Rechnung an.
21
Anders geht es nicht.
Vielleicht etwas später.
Du musst mehr telefonieren.
Morgen, wenn du Zeit hast.
The following items all refer to the following situation: Jan is late for his date with his girlfriend Nicole. She calls him:
Click on the loudspeaker icon to listen to the questions. LISTEN ONLY ONCE!
22

Wohin willst du denn gehen?

Was trinkst du denn?

Was ist denn los?
Wer bist du denn?
23
Wann kommt er denn?
Wo spielt er denn?
Wo war er denn zuletzt?
Warum sagt er denn das?
24
Ich suche mal in der Zeitung.
Ich war noch nicht darin.
Ich habe schon mit ihm gesprochen.
Ich kann ja mal nachsehen..
25
Ja, du bist ein Wunderkind!
Ja, du bist immer pünktlich!
Ja, du bist wirklich fleißig!
Ja, du bist ein guter Sportler!
26
Ich spreche darüber.
Ich freue mich darauf.
Ich spiele nur damit.
Ich entschuldige mich dafür.
The following items all refer to the following situation: Mr. and Mrs. Wernburger are talking about the annual town festival, the "Altstadtfest."
Click on the loudspeaker icon to listen to the questions. LISTEN ONLY ONCE!
27

Im Regen kommen wenig Leute.

Das Strassenfest beginnt in zwei Wochen.

Das macht nichts. Das wird schon gehen.
Vielleicht sollten wir auf besseres Wetter warten.
28
Ja, aber erst am Spätnachmittag.
ja, sie haben das Spiel gewonnen.
Nein, das Fest ist nichts für Kinder.
Nein, die Geschäfte machen heute früh zu.
29
Warum denn nicht?
Wo bist du denn?
Wie kommst du dahin?
Wann soll ich dich abholen?
30
Na gut, dann fliegen wir eben.
Kein Problem, das ist lange genug.
Na also. Dann bekommst du vier Stück.
Stimmt, ich habe nicht genug Zeit.

SECTION I: Part C (Listening Comprehension)

DIRECTIONS: This part consists of two dialogues. Each is followed by a series of spoken questions based on its content. During the pause following each question, select the best answer from the four given. The questions will be spoken to you after the dialogue, but are also written below.

Click on the loudspeaker icon to listen to the dialogue #1! LISTEN ONLY ONCE!
Now click on the loudspeaker icon to listen to the questions. LISTEN ONLY ONCE!
31
Was passiert nächsten Dienstag?
 
Holgers Führerschein wird suspendiert.
Holger wird neunzehn.
Holger verlässt die Schule.
Holger kauft sich ein Auto.
32
Worüber ist Marita erstaunt?
 
Holger hat ihren Geburtstag vergessen.
Holger verbringt wenig Zeit mit ihr.
Holger hat keine Party organisiert.
Holger hat schon wieder einen Unfall gebaut.
33
Womit verbringt Holger jetzt viel Zeit?
 

Er plant eine Party.

Er muss Geld verdienen.
Er bereitet sich auf das Abitur vor.
Er sucht einen Gebrauchtwagen.
34
Was ist Holger passiert?
 

Er ist im Abitur durchgefallen.

Sein Gebrauchtwagen ist schon in Reparatur.
Er hatte einen kleinen Unfall.
Er muss ein Jahr auf den Fahrtest warten.
35
Warum will Holger den Führerschein gerade jetzt?
 

Seine Eltern kaufen ihm wahrscheinlich ein Auto.

Sein 18. Geburtstag war vor einem Monat.
Seine Freunde haben ihn alle schon.
Er will im Sommer mit dem Auto verreisen.
Click on the loudspeaker icon to listen to the dialogue #2! LISTEN ONLY ONCE!
Now click on the loudspeaker icon to listen to the questions. LISTEN ONLY ONCE!
36
Mit wem spricht Herr Leske?
 

Mit einem Kollegen.

Mit einem Polizisten.
Mit einem Kellner.
Mit einem Gast.
37
Was möchte Herr Leske machen?
 

Einen Nachtisch bestellen.

Für sein Essen bezahlen.
Die Speisekarte sehen.
Mit dem Manager sprechen.
38
Welches Problem hat Herr Leske?
 

Die Bank ist geschlossen.

Er hat keinen Zimmerschlüssel.
Das Essen schmeckt nicht.
Er hat kein Geld mit.
39
Was überrascht Herrn Leske?
 

Der Kellner vertraut ihm.

Das Geld liegt unter dem Tisch.
Das Essen kostet sehr viel.
Der Chef kommt ins Restaurant.
40
Was verspricht Herr Leske am Ende?
 

Er wird seine Frau anrufen.

Er wird zur Bank gehen.
Er wird ein besseres Essen bestellen.
Er wird morgen wiederkommen.

SECTION II: Part A

DIRECTIONS: In each of the following items, a certain situation is suggested. From the four choices given for each item, select the remark that is most likely to be made in the suggested situation.

41
Bettina war mit ihren Freundinnen erst im Kino und dann noch in der Pizzeria. Jetzt ist es Zeit nach Hause zu gehen, denn sie muss um elf da sein. Sie verabschiedet sich und sagt:
 
Bis morgen!
Hallo!
Guten Morgen!
Bravo!
42
Herr Bosch kommt in sein Hotelzimmer zurück. Er muss um acht Uhr seine Frau anrufen. Als er den Telefonhörer abhebt, hört er keinen Wählton. Er geht zur Rezeption hinunter und sagt:
 
Die Bedienung war heute langsam.
Warum habe ich kein Telefon im Zimmer?
Haben Sie noch Zimmer frei?
Das Telefon in meinem Zimmer geht nicht.
43
Es donnert und blizt schon 20 Minuten. Plötzlich gehen alle Lichter im Haus aus. Frau Betz sagt zu der kleinen Judith:
 
Hab keine Angst; es geht gleich wieder an.
Warum hast du das Licht ausgemacht?!
Vielleicht haben wir bald ein Gewitter.
Jetzt kannst du ein bisschen lesen.
44
Maren liest ein besonders interessantes Buch. Sie kann sich von dem Buch gar nicht losreißen. Nachdem sie das letzte Kapitel gelesen hat, denkt sie:
 
Ich lese es später zu Ende.
Das war wirklich ein Genuß
Dieses Buch kann ich niemand empfehlen.
Vielleicht wird das letzte Kapitel interessant.
45
Die Hitze ist heute fast unerträglich. Endlich ist das Fußballspiel zu Ende. Der Trainer sagt zu seinen Spielern:
 
Heute müssen wir besonders gut spielen!
Das Spiel beginnt in ein paar Minuten.
Die Sonne scheint bald wieder.
Setzt euch in den Schatten.
46
Herr Keil besteht darauf, dass seine Tochter Klavierstunden nimmt. Sie möchte aber lieber Ballett machen. Er versucht sie zu überzeugen, indem er sagt:
 

Klavierspielen ist eine Qual.

Das Ballett ist am besten.

Wir haben schon das Klavier von Oma.
Du kannst weder spielen noch tanzen.
47
Der Bürgermeister von Neustadt möchte, dass seine politische Partei seine neue Initiative unterstützt. Er sagt zu dem Parteipräsidium:
 

Ich bin gegen diese Initiative.

Wir gründen eine neue Partei.

Die Partei braucht ein Präsidium.
Diese Initiative wird uns Wähler gewinnen.
48
Heute ist die Abschlussfeier für die Abiturienten des Bodenseegymnasiums. Bernd und sein Freund Michael sind auf dem Weg zur Feier. Bernd sagt:
 

Morgen haben wir eine Englischarbeit.

Hoffentlich haben wir heute hitzefrei.

Ich warte schon lange auf diesen Tag.
Das Abitur beginnt übermorgen.
49
Heute ist Samstag. Die Wahlen finden am Sonntag statt. Herr Franzler, ein Bürgermeisterkandidat, spricht mit seiner Frau und sagt:
 

Jetzt liegt alles in den Händen der Wähler.

Vielleicht sollte ich ein Kandidat sein.

Weißt du, wann die Wahlen stattfinden?
Hast du den Bürgermeisterkandidaten angerufen?
50
Bruno ist Amateurfilmemacher. Er hat ein Drehbuch geschrieben und möchte seine Freunde als Schauspieler im Film benutzen. Er sagt zu ihnen:
 

Am Samstag macht das Kino früher auf.

Am Samstag üben wir die erste Szene.

Am Samstag schreiben wir das Drehbuch.
Am Samstag kaufen wir eine Zeitung.
51
Margot sitzt im Restaurant und möchte essen. Leider hat sie wenig Zeit. Sie hat schon die Speisekarte bekommen und sich schnell etwas ausgesucht, aber der Kellner kommt nicht zurück an den Tisch. Schließlich ruft Margot ungeduldig:
 

Zahlen, bitte!

Sie wünschen, bitte?

Bedienung, bitte!
Noch etwas Suppe, bitte!
52
Caroline Kreuter fährt auf der Autobahn von Berlin nach München um Freunde zu besuchen. Aber dann gibt es eine Stau. Caroline sitzt jetzt schon eine halbe Stunde im Auto, ohne dass es weitergeht, und langsam wird es dunkel. Als es auch noch anfängt zu schneien, denkt Caroline:
 

Warum gibt es denn nicht endlich Schnee?

Wo wohnen meine Freunde?

Wie komme ich am besten zur Autobahn?
Warum bin ich nicht mit der Bahn gefahren?
53
Frau Renner möchte mit dem Bus in die Stadt. Sie geht pünktlich um 9.13 Uhr zur Haltestelle, aber der fällige Bus lässt auf sich warten. Langsam bekommt Frau Renner kalte Füße. Um 9.35 Uhr kommt der Bus endlich um die Ecke. Frau Renner denkt ärgerlich:
 

So ein Glück!

Nicht so schlimm!

Das nächste Mal komme ich pünktlich!
Das wird ja auch höchste Zeit!

SECTION II: Part B

DIRECTIONS: Each of the following sentences in this part has a blank space indicating that a word or phrase has been omitted. From the four choices given for each sentence, select the one that fits best in terms of grammar and meaning when inserted in the sentence.

54
"Wohin fährt dein Vater?"
"Mein Vater fährt in ..... Stadt."
 
der
die
das
dem
55
....... Milch schmeckt mir sehr gut.
 

Kalte

Kalt

Kalter
Kaltes
56
Das hättest du doch ..... sollen!
 

gewusst

weißt

wissen
weiß
57
Wo ist der Brief, ..... du heute bekommen hast?
 

der

den

dem
die
58
Das ..... kommt noch.
 

Beste

Bester.

Bestes
Besten
59
in der Nacht ..... .
 

viel hat es geregnet.

hat es viel geregnet.

es viel geregnet hat.
es hat viel geregnet.
60
Patrizia ..... mit ihren Freundinnen in der Stadt spazieren.
 

liebt

geht gern

gut gefällt
gefallen
61
Ich kann das Gesicht ..... nicht gut sehen.
 

der Herr

die Herren

den Herren
des Herrn
62
Es macht Spaß ein gutes Buch ..... .
 

liest

lesen

gelesen
zu lesen
63
Das Essen ..... auf dem Tisch; wir können sofort essen.
 

steht

sitzt

lag
steckt
64
"Wo ist Stefanie heute?"
"Die kann nicht kommen. Sie ..... seit gestern krank."
 

wird

wurde

ist
war
65
Kinder, ..... bis morgen die Geschichte auf Seite drei!
 

liest

lese

lesen Sie
lest
66
Wir wollten gerade das Haus verlassen, ..... das Telefon klingelte.
 

als

wenn

ob
wann
67
Jan ..... zum Telefon und hob den Hörer ab.
 

ginge

geht

ging
gingt
68
Herr Joselefski, unser Nachbar, meldete .... von der Polizeistation und erzählte uns von seinem Unfall.
 

uns

sich

euch
dich
69
Sein Auto ..... leider in der Werkstatt.
 

fuhr

wollte

war
kam
70
Er bat uns ihn ..... zu fahren.
 

zu Hause

in das Haus

nach Hause
an das Haus
71
Jedesmal, ..... die Mutter vom Einkaufen nach Hause kam, brachte sie den Kindern etwas mit.
 

obwohl

ob

wann
wenn
72
Es waren meistens ..... Kleinigkeiten.
 

nur

denn

schnell
sehr
73
Aber die Kinder freuten ..... über jedes Geschenk, das die Mutter brachte.
 

es

uns

sich
einander
74
Sie liefen erwartungsvoll ..... der Tür, sobald sie hörten, dass die Mutter kam.
 

an

zu

bei
in
75
Sie ..... laut: "Hast du uns was mitgebracht?"
 

flüsterten

pfiffen

riefen
versprachen

SECTION III: Part A

DIRECTIONS: Read the following passages very carefully. Each passage is followed by several incomplete statements. For each incomplete statement, use the information provided in the passage to select the best response to complete the statement.

2 Jahre Haft für Handy-Benutzer im Flugzeug

Zur Zeit debattiert die Bundesregierung ein neues Gesetz: Die Benutzung von Mobiltelefonen (Handys) und Laptops an Bord deutscher Flugzeuge soll in Zukunft mit bis zu zwei Jahren Gefängnis oder mit hohen Geldbußen bestraft werden. Der Grund: Diese Geräte können zu Störungen der Bordelektronik führen und die Sicherheit der Flugpassagiere gefährden. In Zukunft auch verboten: die Benutzung von tragbaren CD-Spielern oder Kassettenrecordern. Schon heute ist das Telefonieren mit Handys an Bord verboten -- allerdings wird es noch nicht bestraft.

76
Dieser Artikel handelt von:
 

Piloten, die illegal Handys benutzen.

Polizisten, die illegal Handys benutzen.

einem Gesetz gegen den Export von Elektronik.
dem Verbot während des Fluges Handys zu benutzen.
77
Mit dem neuen Gesetz gibt es möglicherweise Geldstrafen für
 

Passagiere.

Reisebüros.

deutsche Elektronikfirmen.
das Bodenpersonal.
78
Wenn man dieses Gesetz bricht, muss man vielleicht
 

eine Verwarnung akzeptieren.

das Flugzeug verlassen.

ins Gefängnis gehen.
im Inland bleiben.
79
Dieses neue Gesetz gibt es, weil
 

die Fluggesellschaften mehr Geld verdienen wollen.

die Passagiere sich beklagt haben.

die Flugzeugelektronik gestört wird.
die Passagiere zuviel Handgepäck haben.
80
In dem Artikel steht, dass man früher im Flugzeug
 

CD-Spieler benutzen durfte.

eine Sonderlizenz für das Telefon brauchte.

mehr Gepäck mitbringen durfte.
mehr Kontakt mit dem Bordpersonal hatte.

Umwelt-Reportage: "Wir teilen uns ein Auto"

Michael und Ursula Tilger wohnen mit ihren zwei Söhnen in Hamburg-Winterhude. Auf den Straßen gibt es immer viel Verkehr. In den Seitenstraßen sind alle Parkplätze voll, und Bürgersteige und Radwege sind zugeparkt, so dass man nicht mehr durchkommt. Kinder haben keinen Platz zum Spielen mehr. Diese Situation nervte Michael Tilgner schon lange. Er wollte selbst etwas dagegen tun. Deshalb gründete er den Car-sharing Verein "Stattauto--Winterhude". Seit zwei Jahren teilen sich die Tilgners zwei Wagen mit 30 Nachbarn und Freunden.

Das Prinzip des Car-sharing ist einfach. Um Mitglied des Vereins zu werden, zahlt man eine einmalige Summe von 500 Euro. Wenn man den Verein verlässt, bekommt man das Geld zurück. Jedes Mitglied des Vereins hat Schlüssel für die beiden Wagen des Vereins, die auf besonderen Stellplätzen geparkt werden. Buchen kann man die Autos telefonisch, ein Computer speichert die Termine. Eine Autostunde zwei bis fünf Euro. Dazu kommt eine Kilometerpauschale von 25 Cent, in der die Benzinkosten schon drin sind.

Nach der Fahrt muss man einen kurzen Bericht schreiben: Wie lange man den Wagen benutzt hat, was der Kilometerstand ist, und wohin man gefahren ist. Dafür gibt es ein Formular. Um Reparaturen und Versicherung kümmert sich der Verein.

81
Es ärgerte Michael Tilgner, dass
 

der Bus in Winterhude nicht fährt.

seine Kinder nicht Auto fahren dürfen.

das Parken in den Seitenstraßen verboten ist
es zu viele Autos in seinem Stadtteil gibt.
82
Wenn man Mitglied des Vereins werden will, muss man
 

500 Euro zahlen.

einen Computer haben.

ein Mitglied des Vereins kennen.
Nichtraucher sein.
83
Wenn man einen "Stattauto"-Wagen benutzt, muss man
 

für jede Stunde bezahlen.

Passagiere mitnehmen.

den Wagen reparieren lassen.
den Führerschein länger als drei Jahre haben.
84
Man reserviert ein Auto
 

schriftlich.

per Fax.

per Telefon.
bei Ursula Tilgner.
85
Nach einer Fahrt mit dem "Stattauto"-Wagen müssen die Mitglieder
 

volltanken.

das Büro des Vereins anrufen.

ein Formular ausfüllen.
einen Parkplatz finden.

SECTION III: Part B

ESSAY: Please answer the question posed below by writing two or three paragraphs in German (auf Deutsch!).

For umlauts, type the following: ä=ae ö=oe ü=ue

ESSAY: Warum soll man eine Fremdsprache lernen?