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Zusammenfassung des Filmes
Solo, Sängerin einer mittelmässigen
Band in Berlin, muss ständig um ihr alltägliches Überleben
kämpfen. Die Band tritt in billigen und dreckigen Arbeiterkneipen
auf, wo das Publikum der Sängerin entweder überhaupt nicht zuhört
oder sie auspfeift. Neben der täglichen Demütigung durch das
Publikum wird Sunny von den Männern in ihrer Band, die sie als Ventil
für ihre sexuelle Frustrationen oder ihre Langeweile ausnutzen moechten,
ähnlich behandlet. In so einer Umgebung trifft Sunny den neuen Saxophonisten
der Band - einen Philosophiestudenten, der ein bisschen Geld für das
Studium verdienen will. Statt aggressiv und respektlos benimmt er sich
zurückhaltend und verschlossen, was Sunnys Liebesgefühle erweckt.
Unter dem Vorwand, dass sie ihren Schlüssel vergessen habe, verschafft
sie sich Zugang zu seiner Wohnung, nur erfährt, dass Ralph kaum Interessean
ihr hat. Er schaut sie nicht an, wenn sie sich auszieht und, neben ihr
liegend, schläft er in dem kleinen Küchenbett gleich ein. Obwohl
er sich am nächsten Morgen passiv bleibt und sich von ihr verführen
lässt, akzeptiert er Sunnys Träume von Familie und Zweisamkeit
nie. So ist es nicht überraschend, dass Sunny Ralph ein paar Tage
später mit einer anderen Frau im Bett erwischt. Obwohl sie ihm zunächst
verzeiht, wacht sie am nächsten Tag mit dem Wunsch auf, ihn zu töten.
Inzwischen ist sie von der Band verkündigt, weil sie nicht mit den
Mitgliedern schlafen wollte. Deprimiert wegen Ralphs Gleichgültigkeit
und ihrer beruflichen Misserfolge, sucht Sunny Hilfe von ihrer ehemaligen
Freundin vom Betrieb. In der Wohnung der Freundin schluckt Sunny zu viele
Schlaftabletten, was muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach einem
kurzen Aufenthalt in einem Sanatorium für psychiatrischen Behandlung
ist sie wieder auf den Beinen und bewirbt sich bei einer neuen Band mit
sehr jungen Mitrgliedern im Prenzlauer Berg. |