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1970
Moskauer Vertrag, (Nichtangriffsvertrag).
Moskau setzt die DDR unter Druck, zweiseitige Verhandlungen mit
der BRD anzufangen. Ulbricht versucht zu widerstehen und wird von
Honecker ersetzt.
1971
Ulbricht tritt zurück. Zentralkommitee
der SED wählt Honecker als Ulbrichts Nachfolger als Generalsekretär
der SED.
1972
Erster Staatsvertrag zwischen der
DDR und der BRD. Beide Staaten sind als gleichberechtigt anerkannt.
1974
Zusatzartikel zur Verfassung wird
angenommen.

Demonstration in Bamberg 1970.
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