I. Der Anfang der Kulturpolitik in der DDR / Politische Geschichte des Arbeiterstaates 


 


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Die Kulturpolitik der sowjetischen Besatzungszone (Später der Deutschen Demokratischen Republik) fing mit einer antifaschistisch-demokratischen Phase an. Von 1945 bis 1949 entwickelte die sowjetische Militäradministration neue soziale und politische Strukturen in ihrer Besatzungszone. Diese Strukturen waren anders als im Dritten Reich, und dies war den Einwohnern der sowjetischen Besatzungszone recht, weil die sowjetischen und deutschen Bürger einen besseren und gerechteren Staat wollten. Hitler hat Deutschland einen schlechten Namen gegeben und die DDR war die Antwort auf Hitlers und Deutschlands Fehler. Die antifaschistisch-demokratischen Deutschen und Sowjets wollten eine Regierung, die der UdSSR ähnelte. 

Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) wurde 1946 gegründet. Die sowjetische Besatzungszone (SBZ) wurde von der SED beeinflusst und kontrolliert. Diese Partei wurde gegründet, weil die UdSSR Angst vor andere Partei hatte. Die sowjetische Regierung wollte, dass eine kommunistische Partei das Land regierte. Die SED ergab sich aus einer Vereinigung der KPD und der SPD in der SBZ. 
 
Nach der Gründung der SED wurde 1949 die erste Verfassung der DDR erlassen und die Gründung der DDR fand statt. Die DDR sah sich als eine antifaschistische-sozialistische Demokratie. Der Kampf um eine neue Art von Demokratie und eine echte Demokratie des Volkes war das führende Prinzip der Partei. Die SED wollte keine Diktatur des Proletariats, sondern die Arbeiter sollten mitregieren. (Das Kulturelle Erbe in der DDR, S.32). 

Viele Menschen wollten deswegen in der DDR wohnen. Sie dachten, dass sie ein besseres Leben in einem sozialistischen Staat haben würden. Sie bejahten eine Kulturrevolution, damit die Arbeiter an die Macht kamen. Diese Idee ist aus der UdSSR gekommen. Die Sowjets hatten den Kapitalismus abgelehnt und wollten einen sozialistischen Staat gründen. Die DDR begann seine staatliche Existenz mit vielen Schulden. Die NSDAP oder die Nazi-Partei, hat die Deutschen ohne Stimme und Macht gelassen und das Volk wollte ihre Freiheit wieder, aber keine kapitalistische Regierung. Die Bürger und die Regierung lehnten den Kapitalismus ab, weil sie dachten, dass der Kapitalismus die Arbeiter ausbeuten würde.

Die deutschen-Kommunisten haben am Anfang (in den 30er Jahren) gedacht, die umfassende Ausprägung einer hohen politischen Kultur gehörte zu den Grundaufgaben des Lebens in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft. Wie die Erfahrungen der Kulturrevolution in der UdSSR verdeutlichten, schloss eine Revolution die Veränderung der Ideologie und Kultur von jeher ein. Das Ziel war, an die einfachste Staatsangelegenheit heranzugehen und das politische und kulturelle Wissen der Arbeiter ständig zu erhöhen. „Das Ziel der politischen Kultur, der politischen Bildung erklärte Lenin bereits im November 1920, besteht somit darin, echte Kommunisten zu erziehen, die fähig sind, die Lüge, die Vorurteile zu überwinden und den werktätigen Massen zu helfen, die alte Ordnung zu besiegen und den Aufbau des Staates ohne Kapitalisten, ohne Ausbeuter, ohne Gutsbesitzer durchzuführen." (Die Geistige Kultur, S.12). 

Die sowjetische Regierung wollte der DDR-Bürgern zeigen, dass ein qualitativ hoher Entwicklungsgrad politischer Kultur in der entwickelten sozialistischen Gesellschaft unter Führung der SED, (oder der marxistisch-leninistischen Partei), durch die schöpferische Rolle der Arbeiterklasse garantiert würde. Die deutschen Bürger stützten sich in ihrer gesellschaftsgestaltenden Tätigkeit auf die Gesamtheit materieller und geistiger Werte, die von der Menschheit im Verlauf ihrer historischen Entwicklung hervorgebracht und im Proze§ des sozialistischen Aufbaus ständig weiterentwickelt wurden. Das hohe Bewußtsein und die hohe Organisiertheit waren sehr wichtig. Ideologische Festigkeit, Disziplin und Klarheit macht die Arbeiterklasse zu einer hohen politischen Kultur (Die Geistige Kultur, S.14). Aber ist diese Ideologie im Alltag verwirklicht worden? Diese Frage wird in Sektion II. und V. beantwortet. 

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