III. Institutionen und Einrichtungen 

 


 


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Es gibt viele Gründe für die Etablierung bestimmter Institutionen und Einrichtungen in der DDR. Staatliche Institutionen und Einrichtungen wurden gegründet, um die Menschen zu kontrollieren. Es wurde gehofft, dass die Institutionen und Einrichtungen die Gleichschaltung der Bürger herbeiführen würden. Die Anleitung und Kontrolle der Kultur erfolgte zentral über entsprechende Abteilungen im Zentralkomitee der SED. Das Ministerium für Kultur war eine Einrichtung der Regierung und spielte eine wichtige Rolle in der DDR, weil es andere Organisationen kontrollierte, die das Volk dann kontrollierten. Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) hat beeinflußte die Betriebsgewerkschaftsgruppen und die Arbeiter im Betrieb. Der FDGB war die Einheitsgewerkschaft der DDR. Ihr stand das verfassungsmäßige Recht zu, auf allen Ebenen Gesetzesinitiativen einzubringen. Die Gleichschaltung mit den jeweiligen Leitungsorganen der SED war auf allen Ebenen gewährleistet, da FDGB-Funktionäre in der großen Mehrzahl zugleich Mitglieder der SED waren. Außerdem waren die Vorsitzenden der FDGB-Leitungen immer auch gewählte Mitglieder des jeweils entsprechenden SED-Führungsgremiums (Quellen). 

Die FDJ war die sozialistische Jugendorganisation der DDR. Nach anfänglich „überparteilichem, demokratischem Charakter" wurde die FDJ nach erfolgreichen Versuchen der 'Gleichschaltung zur' „sozialistischen Jugendorganisation der DDR", die fortan „zuverlŠssiger Helfer und Kampfreserve der Partei der Arbeiterklasse" sein sollte, quasi die Jugendorganisation der SED (Quellen). Politisch-ideologisches Ziel der FDJ war sämtliche Lebensbereiche der Jugendlichen in der DDR zu beeinflußen, die Verbreitung des Marxismus-Leninismus herbeizuführen und die Einübung sozialistischer Reaktion zu fördern.


      Das Ministerium für Kultur
 
Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB): (Klicken Sie hier für mehr Informationen)
Freie Deutsche Jugend (FDJ):(Klicken Sie hier für mehr Informationen)
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