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Der
Froschkönig (Grimm) = ROT
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Der
Froschkönig fur Informatiker = BLAU
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Der
Froschkönig (Alaska) = GRÜN
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Die
Tigerente und der Frosch (Janosch) = BRAUN
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Nun
trug es einmal zu, dass die goldene Kugel der Königstochter nicht
in ihr Händchen fiel, das siein die Höhe gehalten hatte, sondern
vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser fiel.
[...] Der Frosch antwortete: Deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine, und deine goldene Krone, die mag ich nicht; aber wenn du mich liebhaben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, soll will ich hinuntersteigen und dir die goldene Kugel wieder heraufholen. Ach ja, sagte sie, ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wiederbringst. Da erschreckt sie [die Königstochter] sich durch einen Vogel so sehr, dass ihr der Game-Boy in den Brunnen fällt. [...] Da kommt ein Frosch aus dem Brunnen und bringt ihr den Gameboy wieder. Als Belohnung will er ab sofort der liebste Spielgefährte der Königstochter sein. Ein Informatiker läuft durch einen Wald. Plötzlich begegnet ihm ein Frosch. Dieser sagt: Hallo, ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss' mich und ich werde dir jeden Wunsch erfüllen. Der Informatiker ist begeistert, nimmt den Frosch auf und steckt ihn in die Tasche. Einmal sagte der Frosch zu der Tigerente: Ach bitte, darf ich dich ein wenig küssen? [...] und er fing sofort an, sie ein wenig zu küssen. [...] fragte er sofort weiter, ob sie denn seine Frau werden wollte. [...] nahm sie sofort bei der Schnur und fuhr sie heim. Heim in das Reich seines Vaters, der unten im Teich war. |
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Da
packte sie ihn mit zwei Fingern, trug ihn hinauf und setzte ihn in
eine Ecke. Als sie aber im Bett lag, kam er gekrochen und sprach:
Ich bin müde, ich will schlafen so gut wie du: heb mich herauf,
oder ich sag's deinem Vater. Da ward sie bitterböse, holte
ihn herauf und warf ihn aus allen Kräften wider die Wand.
...es ging mit einem gewagten Sprung in die Tiefe. [...] Du kannst wohl nicht so gut tauchen, was? quakte der Frosch. Denn die Tigerente zog ihn nach oben. Holz zieht unter Wasser immer nach oben. [...] Holz schwimmt lieber oben. [...] und der Frosch vermeinte zu verstehen, sie habe gesagt, sie liebe ihn wohl, würde aber lieber hier oben in einem kleinen Zimmerchen mit ihm wohnen. |
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Da erzählte er [der Königssohn] ihr, er wäre von einer bösen Hexe verwünscht worden, und niemand hätte ihn aus dem Brunnen erlösen können als sie allein, und morgen wollten sie zusammen in sein Reich gehen.
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