Jeder für sich und Gott gegen alle (1974)
 

Regie/Drehbuch:Werner Herzog

 

 

 

 

 

Hauptdarsteller:
 
Kaspar und der Zirkusdirektor auf dem Jahrmarkt
Kaspar Hauser, der Findling
Professor, bei dem Kaspar wohnt
Käthe, Hausmädchen im Hause des Professors
Hiltel, Gefängniswärter, bei dem Kaspar in seiner ersten N. (ürnberger) Zeit wohnt
Frau Hiltel, dessen Frau
Herr Florian
Lord Stanhope,
englischer Lord
Unbekannter, ein Mann, der Kaspar im Gefängnis gehalten und ihn nach N. gebracht hat
Pastor Fuhrmann, zweiter Pastor, Pastoren, die sich für Kaspars religiöse Entwicklung interessieren
Schreiber,
ein Mann, der alle Ereignisse protokolliert
Polizeiaktuar
Zirkusdirektor
Rittmeister,
an den der von Kaspar getragene Brief adressiert ist
 
 
Handlung:
 
Kaspar Hauser wird in einem unterirdischen Gefängnis gehalten, wo er von einem maskierten Mann mit Brot und Wasser versorgt wird. Der Mann lehrt ihn etwas sprechen, schreiben und gehen. Eines Tages bringt der Mann Kaspar nach draußen und schleppt ihn bis in die Stadt N., da der junge Mensch selbst kaum gehen kann. Dort verläßt ihn der Unbekannte auf einem Platz mit einem Brief in der Hand. Nach dem großen Aufsehen, das er verursacht, lebt Kaspar zunächst bei dem Gefängniswärter Hiltel und seiner Familie, wo er erste Erfahrungen in seiner neuen Welt macht. Später wird er im Hause des Professors Daumer aufgenommen, der sich mit Kaspars Erziehung beschäftigt. Allmählich gewöhnt sich der Findling an sein neues Leben und entwickelt sich zu einem eigenständigen Menschen. Eines Tages erfolgt ein Mordanaschlag auf Kaspar, der mißlingt. Es vergeht jedoch nicht sehr lange Zeit, bis sich ein zweiter Anschlag als tödlich erweist.
 
 
 
 
 
Handlung
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