Es scheint, dass Vega sich bewundert, dass Kaspar allein leben konnte. Seine Kräfte, um zu überleben, war sehr stark: er ist lebendig geworden, nachdem er im Kerker war, und war endlich frei (Z. 20). Zweimal singt Vega: "I came out of the darkness," und dreimal "But when I'm dead/If you could tell them this/That what was wood became alive/What was wood became alive/Alive." Sein Überleben ist offensichtlich für sie sehr wichtig.
In diesem Lied benutzt Vega spezifische Symbole, um die Erfahrung
Kaspars zu erklären. Das Pferd repräsentiert das Eigentum:
Kaspar kann beweisen, dass er überlebt hat, weil er was behalten
hat.
Es ist zum Beispiel sehr wichtig, dass die Autorin Holz als Symbol
benutzt. Vega wiederholt die Wörter: "That what was
wood became alive." (Strophen 5 und 7.) Das Holz repräsentiert
Kaspar, der während seiner Zeit im Kerker, laut Vega, nicht
lebendig war. Er hat tatsächlich nicht gelebt, bis er frei
war. Die Wiederholung des Wortes "alive" zeigt das Thema
des Liedes: das Kaspar eine schrecklich Erfahrung überlebt
hat, und einen grossen Einfluss auf vielen Leuten hatte, obwohl
er schliesslich getötet wurde.
Die Macht, die Vega in der sechsten Strophe erwähnt, ist dem Gedicht Constantines ähnlich: Kaspar ist anders als die anderen Menschen, die um ihm sind. "I know I have a power/I am afraid I may be killed," singt Vega (Z. 23-24). In diesem Lied und im Constantines Gedicht erfahren wir, dass Kaspars Beziehungen mit Menschen nicht oberflächlich waren, wie viele Beziehungen oft sind. In den Augen einiger Dichter, hatte Kaspar einen sehr grossen Einfluss auf das Leben seiner Bekannten.