- Maria Mathi (Ps. f. Maria Schmid, 1889-1961)
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- Kaspar Hauser (1927)
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- Wer, den die Mutter an der Hand geführt,
- hat geh'n gelernt, wie sich's die Schöpfung
dachte?
- Und der sich selbst das größte
Werk vollbrachte,
- hat er des Daseins Achse angrührt?
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- Wer, der allmorgendlich den Herd geschürt,
- durchfror noch nicht die Nacht, die weh-verwachte?
- Wer, den das Schicksal ahnenreich bedachte,
- hat nie die Nummer Namenlos gespürt?
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- O Mensch, du bist jedwedem Findlig gleich!
- Du endest, draus du kamst: im Dunkelreich.
- Aus Mutters Schoß führt dich der
Weg zum Grabe.
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- Trinkst du den Wermutbecher, schlürfst
du Labe--
- du kannst nicht andres, als in großer
Schar
- ein
Reiter werden, wie dein Vater war!
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