Als Kaspar Hauser 1828 in Nürnberg erschien, geriet er sofort in den Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Bis heute beschäftigen sich sowohl Forscher aus verschiedenen Gebieten als auch Nicht-Forscher mit seiner Geschichte. Dazu gehören auch Regisseure, die mit ihren Filmen neue Einblicke in das Kaspar-Hauser-Phänomen präsentiert haben. In diesem Webprojekt werden wir alle uns bekannten Filme zum Kaspar-Hauser-Thema analysieren.
 
Da man sich oft die Frage stellt, warum das Kaspar-Hauser-Rätsel nicht an Aktualität verliert, werden wir sie aufgrund unserer Analyse zu beantworten versuchen. Am Beispiel von The Mystery of Caspar Hauser (1956, Kellino), Der Spielverderber (1965, Rothe), Jeder für sich und Gott gegen alle: Kaspar Hauser (1974, Herzog) und Kaspar Hauser (1993, Sehr) werden wir an erster Stelle den Schwerpunkt untersuchen, den die Regisseure in ihren Darstellungen der berühmten Figur gelegt haben. Weiter werden wir die durch das Medium Film ermöglichten Techniken erläutern, die die Autoren zur Realisierung ihrer Einstellung benutzt haben.
 
 
Handlung
| The Mystery of Caspar Hauser | Der Spielverderber | Jeder für sich und Gott gegen alle | Kaspar Hauser |
Analyse
| Kellino Analyse | Kellino-Wassermann | Rothe Analyse | Herzog Analyse | Sehr Analyse | Sehr Kamera |
Motivvergleich
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